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Einem Anderen geben, was er braucht: ein Stück Brot, ein Lächeln, ein offenes Ohr. Jetzt. Nicht irgendwann!

Auch in Neckargemünd und Umgebung wächst die Zahl der bedürftigen Menschen. Hier möchten wir helfen. Bitte informieren Sie sich auch den folgenden Seiten über uns und unsere Arbeit.

Nicht alle Menschen haben ihr Täglich Brot – und doch gibt es Lebensmittel im Überfluss. Die Tafeln in Deutschland bemühen sich hier um einen Ausgleich. Ziel der Tafeln ist es, qualitativ einwandfreie Nahrungsmittel, die im Wirtschaftsprozess nicht mehr verwendet werden können, an Menschen in Not zu verteilen.

Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich haben uns veranlasst, über eine Tafel in Neckargemünd nachzudenken. Mitstreiter waren schnell gefunden und wir haben uns bei andren Tafelläden kundig gemacht.

Grußwort des Bürgermeisters

Bürgermeister Horst Althoff

Soziales Engagement und tatkräftiger Einsatz für diejenigen unter uns, die finanziell schlechter gestellt sind und denen es am Lebensnotwendigen mangelt, ist ein Grundpfeiler der Gesellschaft – und dennoch nicht selbstverständlich. Umso mehr freue ich mich, dass es seit Oktober 2007 nun auch bei uns in Neckargemünd eine „Tafel“ gibt. Denn die Bedürftigkeit in der eigenen Umgebung wird oft unterschätzt: Allein in Neckargemünd leben mehr als 500 Menschen, deren Einkommen so gering ist, dass sie nicht ohne Mühen ihren täglichen Bedarf an Lebensmitteln decken können.

Ich bin überaus glücklich darüber, dass es Menschen wie die ehrenamtlichen Helfer und Vereinsmitglieder der „Tafel“ gibt, die den Blick angesichts der Not einiger Mitbürger nicht abwenden. Sie scheuen weder Mühe noch Arbeit, um Menschen mit finanziellen Schwierigkeiten zu helfen und geben ihnen so die Möglichkeit, wieder positiv in die Zukunft zu blicken.

Als Schirmherr des Vereins Neckargemünder Tafel e.V. kann ich nicht genug betonen, wie wichtig diese Initiative ist. Ich wünsche mir, dass die „Tafel“ weiterhin so positiv aufgenommen wird und dass viele Menschen sich daran beteiligen, sei es durch finanzielle Unterstützung, durch Lebensmittelspenden oder durch den Einsatz als ehrenamtliche Mitarbeiter. Damit kein Neckargemünder – kein Rentner, kein Arbeitsloser, kein Alleinerziehender, kein Kind – sich sorgen muss, wie es weiter geht. Es lohnt sich.

Horst Althoff
Bürgermeister